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Thema des Monats: Musik

"Let's get loud": Endlich zwitschern draußen wieder die Vögel, und demnächst werden auch die Grillen wieder zirpen. Du brauchst noch ein paar weitere Sounds für deine persönliche Frühlingssinfonie? Kein Problem, im YOGISHOP findest du Musik vielfältiger Art, von Mantra über sphärische Klänge bis hin zu Klangschalen-CDs und vielem mehr!

Interessantes aus der Yoga-Welt

„Yoga-Videotheken“ im Netz

YogaMeHomeVideostudios bringen Yoga jederzeit per Mausklick nach Hause

Was vor einigen Jahren mit YogaEasy.de begann, setzt sich nun als regelrechter Trend fort: Immer größer wird das Angebot an Online-Yogastudios und immer stärker die Nachfrage für Yogavideos, die man überall und zu jeder beliebigen Zeit über das Internet abrufen kann.

Über 80 Videos kann man sich bei YogaMeHome.org ansehen, wobei die Bandbreite hier von kraftvollen Flows über therapeutischen Yoga bis hin zu Philosophie-Clips und vielem mehr reicht. Schließlich soll jeder einen zu ihm passenden Stil und eine für die aktuellen Bedürfnisse geeignete Session im großen Video-Angebot finden. Angeleitet werden die Videostunden von Birgit Pöltl (Yogazentrum Wien / Mödling), Ariane Heck (Yogaschule München), Julia Rakus (Feelgoodstudio Wien) und Tom Beyer (Home Yoga Berlin) sowie von R. Sriram und Gino Unterhofer als Gastlehrern.

Aus der Vielfalt des Yoga schöpft auch der YogaRaumOnline, der – obwohl erst seit April dieses Jahres im Netz – bereits eine Videothek von mehr als 150 Clips aufgebaut hat. Eine ebenfalls beeindruckende Zahl an Lehrern, darunter auch einige mit Prominentfaktor, hat Videos zu diesem virtuellen Yogastudio beigesteuert.

Speziell auf Business-Yoga ausgerichtet ist www.businessyoga-online.de – hier findet man Video-Sessions von nur wenigen Minuten, die auf die Pause am Arbeitsplatz zugeschnitten sind. Die Übungen sind zweckgemäß so angelegt, dass man sie auch im Büro, d.h. ohne Yogakleidung und -matte, durchführen kann. Firmen können sich sogar ihr eigenes Interface gestalten: Durch Upload des Firmenlogos gibt es „BusinessYoga online“ mit eigener CI.

Ob YogaEasy, YogaMeHome, YogaRaumOnline oder BusinessYoga online – fest steht, dass es inzwischen längst kein Problem mehr ist, in den Genuss von Yogakursen zu kommen, auch wenn man aufgrund extremer Arbeitszeiten nicht oder nicht regelmäßig ins Studio gehen kann oder wenn man ländlich wohnt und keine Yogaschule in der Nähe hat.

Welche Konditionen die einzelnen Portale anbieten, erfahren Sie auf den jeweiligen Websites.

PS: YogaMeHome kannst du jetzt für 2 Wochen kostenlos und unverbindlich testen. Einfach bei der Anmeldung den Gutscheincode "Yoga-Aktuell" verwenden.


Bilder: Copyright Arnold Pöschl Yogamehome - Text: © Yoga Aktuell

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Yoga im Museum

Yoga neben Picasso: Amerikanische Museen machen es möglich

Yoga an verrückten Orten zu praktizieren – bzw. an ganz normalen Orten, an denen nur Yoga irgendwie nicht normal ist – stellt schon seit Längerem einen Trend dar. Das zeigten immer wieder die „Guerilla-Yoga“-Aktionen, bei denen an öffentlichen Plätzen die Matte ausgerollt wurde.

Öffentliche Orte der besonderen Art sind Museen, und auch hier hat Yoga nun Einzug gehalten: In den USA werden neuerdings landesweit Asana-Kurse in Museen abgehalten. Die Aktion wurde nicht von enthusiastischen Yogis mit Lust auf Tapetenwechsel initiiert, sondern von den Museen selbst. So offeriert das Cincinnati Art Museum in Ohio Kurse neben Picasso genialen Werken, das Dali Museum in Saint Petersburg (Florida) bietet eine surreale Atmosphäre für Downward Dog und Sonnengruß und das San Francisco’s Asian Art Museum schlägt vor, sich beim Ausführen des dort angebotenen Flow-Yoga von den ausgestellten Skulpturen inspirieren zu lassen.

Auch das Brooklyn Museum in New York, das Baltimore Museum of Art in Maryland und viele weitere amerikanische Museen öffnen ihre Räume für Yogakurse. Die geschätzten 16 Millionen yogapraktizierenden US-Bürger haben also nun eine wirklich illustre Alternative zur gewohnten Umgebung ihres Yogastudios.

Auch für Europa eine Idee?

Bilder: Copyright Dali Museum - Text: © Yoga Aktuell

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Programm zur Burn-out-Prävention

Studie bestätigt Nützlichkeit des InnerBalance-Programms für die Burn-out-Vorbeugung im betrieblichen Kontext

Wie schon im Dossier über Burn-out (in der YOGA AKTUELL Heft 71) zum Ausdruck gebracht, gibt es kein einfaches Patentrezept gegen das Erschöpfungssyndrom.

Das gilt nicht nur für die Therapie bei bereits Betroffenen, sondern auch für die Prävention – jeder muss seinen eigenen Weg finden, im Gleichgewicht zu bleiben. Für manche könnte dieser z.B. über das InnerBalance-Concept führen. Das InnerBalance-Concept bietet ein Programm aus verschiedenen Bausteinen wie vor allem „Best Practice“ aus den Bereichen des Mentaltrainings, der Entspannungslehre, des Yoga und des Zen.

Um zu testen, inwieweit sich das Konzept zur Burn-out-Präventation eignet, ließen die Entwickler eine Studie an der „Schön Klinik Harthausen“ in Bad Aibling durchführen. Dort nahm Klinikpersonal im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) am InnerBalance-Programm teil und füllte vor und nach dem Programm Fragebögen aus, die von der kalifornischen Sozialpsychologin Christina Maslach konzipiert wurden und als „Maslach Burnout Inventory“ (MBI) bekannt sind. Die „emotionale Erschöpfung“, eine maßgebliche Dimension, die anhand der Antworten ausgewertet wird, liegt bei pflegenden Berufen durchschnittlich bei 3,29. Diese Dimension beschreibt das Gefühl, dass die emotionalen Ressourcen ausgelaugt sind, und stellt somit einen Kernindikator für die Burn-out-Wahrscheinlichkeit dar. Werte ab 3,5 gelten als Hinweis auf ein Burn-out-Risiko, Werte ab 5 weisen bereits auf eine kritische Ausprägung der Burn-out-Symptomatik hin.

Bei den Teilnehmern der InnerBalance-Studie lag der Wert vor dem Kurs im Durchschnitt bei 3,1 und nach dem Kurs nur noch bei 2,5, konnte also um 0,6 Punkte gesenkt werden.

Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass das InnerBalance-Programm als Präventionsmaßnahme im betrieblichen Kontext durchaus hilfreich sein kann, und wurde von Stefan Kloß, Gründer von InnerBalance erfreut zur Kenntnis genommen: „Das positive Ergebnis der Studie freut mich sehr – zeigt die Studie doch, dass das InnerBalance-Concept einen wertvollen Beitrag leistet, um die persönlichen Ressourcen der Mitarbeiter zu stärken und die Lebensqualität am Arbeitsplatz sowie das Wohlbefinden und die Motivation nachhaltig zu fördern. Das kommt letztlich auch dem Unternehmen durch eine höhere Produktivität wieder zugute. Eine Win-Win-Situation auf beiden Seiten.“

Bilder: Copyright Thinkstock - Text: © Yoga Aktuell



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FeetUp

Umgekehrt ist auch was wert: Kopfstehen ganz easy

„Put your feet up in the air!“ ist mal was Neues. Neu in seiner Art ist auch das Yoga-Tool „FeetUp“, mit dem sich ohne Probleme eine Umkehrhaltung einnehmen lässt. Der Kopfstand ist ein Asana, dessen Beherrschung längst nicht allen Yogis und Yoginis vergönnt ist, und auch diejenigen, die es ausführen können, fühlen sich nicht immer sicher dabei.

Mit „FeetUp“ werden diese Einschränkungen aufgehoben, denn das Gerät ist so konzipiert, dass man die Umkehrhaltung leicht realisieren und halten kann. „Kopfstand für alle!“, dachte sich Kilian Trenkle aus Pfronten, der das Gerät im Jahr 2007 entwickelte und seit 2010 unter dem Namen „FeetUp“ anbietet. Den ohne Hilfsmittel ausgeführten Kopfstand ersetzen wollte er allerdings nicht direkt, eher eine neue Möglichkeit des „Kopf-über“ bieten.

Der Druck auf die Schädeldecke entfällt, was einen Unterschied zum klassischen Kopfstand darstellt, durch den zwar möglicherweise gewisse Benefits der Haltung ausbleiben, der die Umkehrhaltung aber gleichzeitig für all jene angenehmer macht, die gerade den Druck auf den Kopf als unliebsam empfinden. Indes kann man in „Feetup“ die Arme bewegen, den Kopf kreisen lassen oder – was im Kopfstand nur wenige vermögen – die Beine spreizen und die Umkehrhaltung somit abwechslungsreich gestalten.

So schwört beispielsweise Tom Beyer von Home Yoga Berlin schon seit einiger Zeit auf „FeetUp“ und setzt es sehr kreativ für seine Kurse ein. Von den positiven Effekten der Umkehrhaltung ist er überzeugt: „Das Blutkreislaufsystem ist gefordert, muss sich anpassen und wird flexibler. Abnutzungserscheinungen des Alters werden abgeschwächt: Die Stärkung des Beckens gibt Sicherheit beim Laufen, beugt altersbedingten Problemen beim Wasserlassen vor und beflügelt die Sexualität“, so der Yogalehrer.

Wie hieß das noch in einem erfolgreichen Chart-Hit der letzten Jahre? – „The world is a better place when it’s upside-down“ ... Den Feet-Up gibts übrigens auch bei uns.

Bilder: Copyright Feetup - Text: © Yoga Aktuell

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